Kardinalschnitten

2016-01-17 14.31.23

Damit meine Oma zu ihrem Geburtstag ihren Lieblingskuchen bekommt, habe ich mich an einem neuen Rezept versucht. Natürlich ging beim ersten Versuch gleich etwas schief, aber dann habe ich das Rezept ein klein wenig optimiert und ich würde sagen: „Die Schnitten können sich sehen lassen.“

Ich bin wirklich kein großer Fan von diesen gebackenen Eischneemassen, aber was tut man nicht alles für seine Lieben.

…man benötigt..

…für die Biskuitmasse…

4 Eigelb

2 Eier

60g Staubzucker

50g Mehl

 

…für die Baisermasse…

4 Eiweiß

200g Kristallzucker

 

…für die Fülle…

500ml Sahne

1 Pkg. Sahnesteif

1-2 EL Kaffeepulver (je nach Geschmack)

 

…und so gehts…

…für den Biskuit… Dotter und Eier mit Staubzucker schaumig schlagen bis eine schöne, fluffige Masse ensteht. Dann das Mehl vorsichtig unterheben. Den Teig vorerst bei Seite stellen.

…für die Baisermasse… Eiweiß leicht aufschlagen, den Kristallzucker einrieseln lassen und die Masse sehr steif schlagen.

Backofen auf 160°C Ober -und Unterhitze vorheizen.

Baisermasse in einen großen Spritzbeutel füllen und auf ein mit ausreichend Backpapier belegtes Backblech einzelne Streifen auftragen. Zwischen den einzelnen Streifen jeweils 2cm freihalten.

Biskuitmasse ebenfalls in einen Spritzbeutel füllen und die freien Zwischenräume damit ausfüllen.

Im vorgeheizten Backrohr auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen bis die beiden Massen eine leichte Bräune haben. Das Backrohr ausschalten und mit Hilfe eines Kochlöffels die Tür einen Spalt offen lassen und die Masse weitere 15 Minuten langsam auskühlen lassen. Blech aus dem Backrohr holen und vollständig auskühlen lassen.

…für die Fülle… Sahne mit Sahnesteif schlagen und das Kaffeepulver unterrühren. Kurz kühl stellen.

Die ausgekühlte Biskuit-Baiser-Masse in drei gleiche Teile schneiden. Auf den ersten Teil die Hälfte der Fülle auftragen und den zweiten Biskuit-Baiser-Teil darauf legen. Die restliche Fülle auftragen und mit dem letzten Teil abschließen. In den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.

Meine Schnitten wurden bis auf den letzten Bissen verputzt.

Gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken.

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